Über Uns

Geschichte verschwindet selten plötzlich.
Meist wird sie leiser. Sie wird verdrängt, überbaut oder schlicht vergessen.

Zeitspuren Alsdorf ist ein journalistisch-historisches Redaktionsprojekt, das sich der lokalen Geschichte der Stadt Alsdorf widmet. Ziel ist es, Spuren der Vergangenheit sichtbar zu machen, auch dort, wo sie im heutigen Stadtbild kaum noch wahrgenommen werden.


Unser Ansatz

Wir recherchieren, dokumentieren und erzählen Geschichte dort, wo sie stattgefunden hat.
In Straßen, Gebäuden, Archiven, Zeitzeugenberichten und historischen Fotografien.

Unser Augenmerk gilt nicht nur den bekannten Ereignissen, sondern insbesondere:

  • vergessenen Orten und Begebenheiten
  • Alltagsgeschichte
  • industriellen, sozialen und kulturellen Entwicklungen
  • persönlichen Erinnerungen und lokalen Perspektiven

Geschichte verstehen wir nicht als abgeschlossenes Kapitel. Sie wirkt fort und prägt die Gegenwart.


Journalistische Arbeit

Unsere Beiträge entstehen auf Grundlage sorgfältiger Recherche.
Dazu zählen unter anderem:

  • Archivmaterial
  • historische Dokumente
  • Zeitzeugenberichte
  • Presse- und Bildquellen

Wo möglich, werden Quellen benannt und Zusammenhänge eingeordnet.
Einordnungen und Meinungen sind als solche gekennzeichnet.


Warum lokale Geschichte?

Lokale Geschichte ist oft die erste, die verloren geht.
Gerade kleinere Ereignisse, Orte oder Biografien finden selten Eingang in größere historische Darstellungen, obwohl sie das Leben vor Ort nachhaltig geprägt haben.

Zeitspuren Alsdorf versteht sich als dokumentierendes Gedächtnis.
Für das, was war. Und für das, was nicht in Vergessenheit geraten soll.


Redaktion

Verantwortlich für Redaktion und Inhalte:
Justin Back

Zeitspuren Alsdorf ist ein unabhängiges Projekt ohne parteipolitische oder wirtschaftliche Bindung.


Mitmachen und Hinweise

Hinweise, Dokumente, Fotografien oder persönliche Erinnerungen sind willkommen.
Auch Korrekturen und Ergänzungen nehmen wir gerne entgegen.

Kontakt:
redaktion@zeitspuren-alsdorf.de


Geschichte beginnt oft vor der eigenen Haustür.
Man muss nur genau hinsehen.